Festakt im Kulturzentrum Ofenerdiek |
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Bericht in der Nordwest-Zeitung vom 4. Sept. 2010 über den Festakt 100 Jahre Oldenburgischer Sängerbund im Kulturzentrum Oldenburg-Ofenerdiek am 3. September 2010. Vergrößerung durch Doppelklick ins Bild oder nachfolgend als ausdruckbares PDF. |
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Zum Ausdrucken: Nordwest-Zeitung: Festakt 100 Jahre OSB |
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100 Jahre Oldenburgischer Sängerbund |
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Der Projektchor des Oldenburgischen Sängebundes gestaltete, unter der Leitung von Rainer Hamacher, den chorischen Teil der Festveranstaltung 100 Jahre Oldenburgischer Sängerbund am 3. September 2010 im Kulturzentrum Oldenburg-Ofenerdiek. (Foto Josef Schnaak). |
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Gerhard Brunken. Der Präsident des Oldenburgischen Sängerbundes begrüßte die Festgäste im Kulturzentrum Ofenerdiek. |
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Lutz Stratmann, Minister a.D., gab dem chorischen Singen einen hohen Stellenwert im Musikland Niedersachsen. Der Oldenburgische Sängerbund bedankt sich herzlich bei ihm, dass er die Schirmherrschaft der Jubiläumsveranstaltung übernommen hat. |
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Silke Meyn, Erste Stadträtin, überbrachte in charmanter Weise die Grußworte der Stadt Oldenburg, Stadt der Wissenschaften und Stadt der Musik. |
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Dr. Henning Scherf. Der Präsident des Deutschen Chorverbandes gratulierte des OSB herzlich und wünschte ihm eine gute Zukunft, in der immer mehr junge Menschen den Weg in die Chöre finden mögen, neue Chöre sich gründen und das Singen als wesentlicher Teil der Persönlichkeitsentwicklung erkannt und realisiert wird. |
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Hans Jürgen Ollech, Präsident des Chorverbandes Niedersachsen-Bremen (CVNB), lobte des Oldenburgischen Sängerbund für dessen chormusikalisches Wirken über die Jahrzehnte. Schwierige Zeiten wurden gemeinsam überwunden. Die heutigen Satzungen beider Verbände sind Garanten für gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft. Der OSB ist im Chorverband Niedersachsen-Bremen integriert. Die Hinweise auf "abgeschnittene alte Zöpfe" und die Empfehlung einer Namensänderung fanden nicht ungeteilte Zustimmung. Das Grußwort zeigte deutlich die enge freundschaftliche Verbundenheit in der gemeinsamen Pflege des Chorgesanges. |
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Die Übergabe der Urkunde war ein besonderer Höhepunkt im Festakt. Hans-Jürgen Ollech, Präsident des Chorverbandes Niedersachsen-Bremen verlas die Urkunde und überreichte sie mit herzlichen Glückwünschen an den Präsidenten des Oldenburgischen Sängerbundes, Gerhard Brunken. |
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Charme, Witz und oldenburgische Standhaftigkeit kennzeichneten das Grußwort von Horst-Günther Lucke, Präsident der Oldenburgischen Landschaft. Er bezeichnete den OSB als wesentlichen und wichtigen Bestandteil des oldenburgischen Kulturlebens. Oldenburg ist "oldenburgisch" (und weniger oder erst danach "niedersächsisch") in seiner Geschichte, in seiner Verwurzelung, in seiner Kultur, in seiner Zukunft. Die Oldenburgische Landschaft als regionale öffentlich-rechtliche Einrichtung integriert kulturwahrende und kulturschaffenden Vereine, Verbände und Einzelpersonen. |
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Dr. Georg Kolbow, Stellvertretender Landrat des Landkreises Ammerland überbrachte die herzlichen Glückwünsche seines Landkreises, in dem zahlreiche Chöre dem Oldenburgischen Sängerbund angehören. |
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Chorleiter Rainer Hamacher am Flügel, Sturmi Seemann an der Bratsche, spielten die Sonate g-moll #BWV 1029, 1. Satz. |
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Die instrumentalen Stücke beeindruckten die Festgesellschaft. In unterschiedlicher Zusammensetzung musizierten Anja Nicinski, Hanna Niebisch, Kläre Seemann (alle Geige), Sturmi Seemann (Bratsche) und Stilla Seemann (Flügel).Sie bereicherten die festlichen Stunden. |
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